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II. Die Konsonanten. b und d ungefahr wie im Deutschen, jedoch weniger stimmhaft. ð ungefahr wie engl. th in father, z. B. baða (baden); harð- ur (hart). Anm. verstummt zwischen r und n und g und s, z. B. orðnir (geworden); bragðs (Gen. von bragð: List). f 1) ungefáhr wie f in dt. finden, z. B. finna (finden). 2) ungefáhr wie w in dt. Lawine, so immer zwischen Vo- kalen sowie vor g, j, r mit nachfolgendem Vokal, ferner zwischen I, r und Vokal, z. B. hafa (haben); lífga (lebendig machen); tefja (aufhalten); hafrar (Hafer); hálfur (halb); starfa (arbeiten). Anm. vor 1 und n wie stimmloses b, z. B. treflar (Hals- tiicher; hingegen trefill: Halstuch nach 2); höfn (Hafen). g 1) etwa wie g in dt. geben; so im Anlaut vor a, á, o, ó, u, ú, ö und au sowie vor j, 1, n und r, z. B. gata (Strasse); góður (gut); gjöf (Geschenk); grafa (grafen). 2) wie gw in dem Worte guð (Gott) und in seinen Zu- sammensetzungen, z. B. Guðrún (Gudrun). 3) wie gj im Anlaut vor e, i, í, y, ý, æ, ei, ey, z. B. gefa Cgeben); ginna (locken); geit (Ziege). 4) inlautend zwischen Vokalen und zwischen Vokal und r wie dánisch g in dage (Tage), z. B. dagur (Tag); fegra (verschönern). Anm. so auch zwischen Vokal und ð vor allem in Sud- Island und Reykjavík, in Nord- Island aber vor- wiegend wie in 1), z. B. sagði (sagte), lagði (legte). 21


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Útgefandi
Búnaðarfélag Íslands
Ár
1949
Tungumál
Ýmis tungumál
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