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5) wie j zwischen Vokal und i, z. B. bogi (Bogen). 6) verstummt zwischen 1 und d, t, n, oder s und zwischen r und ð, t, oder n, Beispiele: fylgdi íbegleitete); fylgt (begleitet, Partiz.); bólgna (anschwellen); fylgsni (Versteck); mergð (Vielheit); margt (viel); á morgn- ana (morgens). 7) ng vor Konsonanten ungefáhr wie ng in dt. singen, z. B. langt (lang). h 1) im Anlaut vor Vokal wie h in dt. heben, z. B. hefja (heben), heimur (Welt). 2) in den Verbindungen hl, hr, hj, hn und hv ist das h stárker behaucht als im Deutschen, z. B. hlaupa (laufen); hrafn (Rabe); hjálpa (helfen); hnífur (Messer); hvalur (Wal). Anm. Die Verbindung hv spricht man in West- und Nord- Island wie isl. kv aus. j ungefáhr wie im Deutschen, z. B. jata (Krippe). k 1) ungefáhr wie im Deutschen, z. B. köttur (Katze), leik- ur (Spiel). 2) wie isl. kj vor e, i, í, y, ý, æ, ei, und ey, z. B. kemur (kommst, kommt); kinn (Wange); kæna (kleines Boot; Kahn); keisari (Kaiser). 1 1) ungefáhr wie 1 in dt. leben, z. B. leita (suchen), stúlka (Mádchen). 2) verliert den Stimmton in der Verbindung hl, oft auch in fl und rl und fast immer vor t, z. B. hlaupa (laufen); afl (Kráfte); karl (alter Mann); allt (alles). 3) Doppel- 1 (11) zwischen Vokalen und zw. Vokal und n, oder r wie isl. dl, z. B. fullur (voll), milli (zwischen); hellna (Gen. von hella: fiacher Stein), allra (aller Gen. Pl.) jedoch nicht in Kosenamen wie Kalli, Palli 22


Beinir tenglar

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Útgefandi
Búnaðarfélag Íslands
Ár
1949
Tungumál
Ýmis tungumál
Blaðsíður
28