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etc. und auch nicht in einigen Lehnwörtern wie: pilla (Pille) etc. m ungefáhr wie deutsches m. n Dungefáhr wie deutsches n. 2) Doppes- n (nn) wie isl. dn hinter den Vokalen á, é, í, ó, ú, ý, æ, au, ei, und ey, z. B. Spánn (Spanien); brúnn (braun); hreinn (rein). Ausnahmen: die nn- Formen des bestimmetn Artikels, z. B. brúnni (Dativ von brú: Brucke), denn ursprunglich ging ein i voraus, brúnni aus brú-inni. Vor andern Vokalen bleibt der n- Laut, z. B. finna (finden). p wie deutsches p, ausser in der Verbindung pt, wo es den Lautwert von f 1) hat. z. B. keypt (gekauft), manchmal auch in ps wie skips (Gen. von skip: Schiff). r wie hochdeutsches r (Zungenspitzen- r). Anm. In den Verbindungen rl und rn manchmal wie isl. dl und dn, z. B. karl (alter Mann); barn (Kind). s und z sind gleichlautend; sie werden stimmlos wie s in dt. Gras ausgesprochen. t áhnlich wie im Deutschen, aber nicht so scharf artiku- liert. v wie dt. w. x wie isl. gs, ungefáhr wie dt. ch+s in Fachs (Gen. von Fach), z. B. lax (Lachs). þ (þorn) wie engl. th in think (denken), z. B. þú (du). [Die obigen Regeln sind weder erschöpfend noch genau; sie wollen nur einfache Winke geben und verzichten schon aus dem Grunde auf alle phonetischen Zeichen.] ANMERKUNG: In mehrsilbigen Wörtern wird die erste silbe gewöhnlich am stárksten betont. 23


Beinir tenglar

Leiðbeiningar fyrir þýzkt verkafólk á Íslandi =

Útgefandi
Búnaðarfélag Íslands
Ár
1949
Tungumál
Ýmis tungumál
Blaðsíður
28